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wrapper.thread_dump_control_code-Eigenschaft

wrapper.thread_dump_control_code

Kompatibel :3.3.0
Editionen :Professional EditionStandard EditionCommunity Edition
Betriebssysteme :WindowsMac OSX (Not Supported)Linux (Not Supported)IBM AIX (Not Supported)FreeBSD (Not Supported)HP-UX (Not Supported)Solaris (Not Supported)IBM z/OS (Not Supported)IBM z/Linux (Not Supported)

WARNING

Ändern Sie NICHT den Wert dieser Eigenschaft, während eine Anwendung die Konfigurationsdatei nutzt, die als ein Windows Dienst installiert wurde. Bitte deinstallieren Sie den bestehenden Dienst, BEVOR Sie diese Eigenschaft ändern. Der Dienst mit dem neuen Wert kann dann sicher später neu installiert werden.

Diese Eigenschaft wird nur unter Windows-Plattformen genutzt.

Der Wrapper kann in Antwort auf einen benutzerdefinierten Kontroll-Code - als Windows-Dienst ausgeführt - einen Thread-Dump starten. Diese Eigenschaft ermöglicht es, zu spezifizieren, welcher Code zu nutzen ist, oder sogar dieses Feature zu deaktivieren, um den Anforderungen einer spezifischen Anwendung zu genügen. Der Standardwert ist "255", mit gültigen Werten im Bereich von "128-255" oder "0" (Null) zum Deaktivieren.

Beispiel:
wrapper.thread_dump_control_code=255

Es ist nur möglich, Thread-Dumps durch Nutzung von Dienstmanager-Codes anzufordern, wenn der Wrapper als Windows Dienst läuft. Diese Eigenschaft hat im Konsolenmodus keine Auswirkung.

Es gibt drei Wege, um auf einem laufenden Dienst einen Thread-Dump unter Nutzung von Steuerungscode zu starten.

  • Der Erste ist es, den Dump-Befehl "-d" des Wrappers, wie folgt, zu nutzen:
    Befehlsbeispiel:
    wrapper.exe -d ..\conf\wrapper.conf
  • Der Zweite ist es, die Fähigkeit des Wrappers zu nutzen, um einen beliebigen Dienstbefehl, wie folgt, zu senden:
    Befehlsbeispiel:
    wrapper.exe -l=255 ..\conf\wrapper.conf
  • Der Dritte ist es, Standardbefehlszeilen-Tools unter Windows zu nutzen, um den Code zu senden:
    Befehlsbeispiel:
    sc control myapp 255

Es ist auch möglich, den Steuerungscode programmtechnisch durch Nutzung der geeigneten Windows APIs zu senden.